„Sozialabbau stoppen!": GPS schließt sich der Kampagne des Paritätischen an und fordert: Keine Kürzungen bei der Teilhabe
Der Paritätische Gesamtverband hat mit der Kampagne „Sozialabbau stoppen!" eine deutliche Warnung vor den aktuellen Plänen zur Kürzung von Leistungen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Eingliederungshilfe ausgesprochen. Die GPS schließt sich diesem Aufruf uneingeschränkt an.
Warum wir laut werden müssen
Für uns als GPS sind diese Vorschläge keine abstrakte Politik, sondern eine direkte Bedrohung für die Menschen, für die wir arbeiten.
Ob im Haus am Landwehrweg (Mainz) und im Fachdienst „Selbstbestimmtes Wohnen" (Saarbrücken), wo das selbstbestimmte Wohnen von Menschen mit psychischen Erkrankungen auf dem Spiel steht; in der Frühförderung und Schulsozialarbeit (Saarbrücken), wo wir die Entwicklungschancen von Kindern begleiten; oder in unserer Kinder- und Jugendhilfe (Nonnweiler und Bullay), die für gleiche Startchancen im frühen Alter kämpft. An allen diesen Fronten und in allen anderen Bereichen würden Kürzungen Existenzen gefährden und Teilhabe unmöglich machen.
Kürzungen würden diese Angebote gefährden, die Qualität der Versorgung senken und Menschen in Isolation zurücklassen. Das ist inakzeptabel.
Ein starkes Signal ist bereits gesetzt: Die Petition an den deutschen Bundestag hat bereits mehr als 100.000 Unterschriften gesammelt. Die Petition läuft noch bis zum 25. Mai 2026. Nutzen Sie die verbleibende Zeit, um ein weiteres starkes Zeichen zu setzen. Jede Unterschrift hilft, die Politik unter Druck zu setzen und die Rechte von Menschen mit Behinderungen, Kindern und Jugendlichen zu schützen.
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Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam stoppen wir den Sozialabbau!